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<pre>Grund dafür ist wohl nicht zuletzt die mit der Amtsübernahme von Trainer Norbert Meier wiedergewonnene Heimstärke im Fritz Walter-Stadion, wo die Lauterer seither in fünf Partien beachtliche zehn Zähler (drei Siege, ein Remis) einfahren konnten.  <p> Die Wettfreunde tippen auch diesmal wieder auf einen Sieg der heimstarken Heidenheimer.  <p>  Denn rückblickend auf die vielen positiven Erkenntnisse aus der jüngsten Pokalpleite haben sich die Buchmacherprognosen im Laufe des Wochenendes kaum geändert. Die Karlsruher gehen daher weiterhin als Favorit ins anstehende Heimspiel. <p> Die ambitionierten Leipziger sind zwar bereits seit fünf Auftritten unbesiegt, mussten sich dabei aber vier Mal mit einem Remis begnügen. Zuletzt spielten die Sachsen drei Mal in Folge nur unentschieden und kassierten dabei jeweils mindestens ein Gegentor. <p>  Die Auswärtsspiele in Nürnberg (0:2) und in Freiburg (1:4) endeten mit einer Niederlage, das Heimspiel gegen Tabellenführer Bochum (1:1) immerhin mit einem Remis. Da es aufgrund von Verstößen gegen die Lizenzauflagen zudem auch in dieser Saison einen Punktabzug (3 Zähler) zu verkraften gilt, finden sich die Sandhäuser aktuell nur auf Rang elf der Zweitliga-Tabelle ein.  </pre>


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<pre>Von den bislang sieben Saison-Heimpartien haben die spielstarken Sandhäuser nur gegen den Tabellenzweiten RB Leipzig knapp mit 1:2 verloren.  <p> 17 Mal trennten sich der „Club“ und die Niedersachsen Unentschieden. Das letzte Aufeinandertreffen liegt aber bereits mehr als zwei Jahre zurück.  <p>  Damit gerät auch Trainer Tomas Oral, der das Team im Sommer übernommen hat, immer mehr in die Kritik. <p> Im Kampf um einen der begehrten Aufstiegsränge fehlte den Braunschweigern in den vergangenen Wochen die nötige Konstanz, auch wenn sie nur eines ihrer bislang fünf Rückrundenspiele verloren haben (zwei Siege und zwei Unentschieden). <p>  Aus den vergangenen drei Heimspielen fuhren die Arminen sieben Punkte ein. Diese Serie soll natürlich gegen Paderborn fortgeführt werden. Im Derby fehlt allerdings Abwehrspieler Brian Behrendt, der in Braunschweig kurz vor Schluss wegen einer Notbremse die Rote Karte gesehen hatte und nun für zwei Spiele gesperrt wurde.  </pre> 


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<pre> Die aktuellen Probleme in der Defensive sind dabei vor allem hausgemacht; so wurde etwa Union Berlin das Toreschießen durch die haarsträubenden Patzer von Keeper Robin Himmelmann und Fabrice-Jean Picault sehr viel leichter als nötig gemacht.  <p> Dennoch ist der Aufwärtstrend der letzten Wochen unter dem neuen Trainer RenÃ© Müller ganz deutlich erkennbar. Der erfolgreichste Offensivspieler des Teams ist Moritz Stoppelkamp der bislang fünf Tore selbst erzielt und noch zwei weitere Treffer vorbereitet hat.  <p>  Die Anhänger dürfen sich auf ein intensives Duell in der Schüco-Arena freuen. Schließlich benötigen beide Mannschaften unbedingt einen Sieg. <p>  In der Abwehr offenbarten die Mannen von Trainer RenÃ© Weiler dagegen große Lücken. Mit 12 Gegentoren stellt der FCN die schwächste Defensive der Liga. In jeder Partie kassierte der Aufstiegskandidat mindestens zwei Gegentore. <p>  Mit den Schlappen in Nürnberg und Düsseldorf bekam zwar auch diese zuvor so hervorragende Bilanz kurz vor dem Winter ein paar Schrammen verpasst: Da insgesamt jedoch nur 3 der 9 Auswärtspartien verloren gingen, sprechen die Löwen gewiss nicht als hoffnungsloser Punktelieferant bei RB vor.  </pre>


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<pre> Insgesamt 18 Mal standen sich der Karlsruher SC und die SG Dynamo Dresden bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Gleich neun Mal setzten sich dabei die Karlsruher durch, nur vier Mal hatten die Dresdner das bessere Ende für sich.  <p> Die Wettfreunde erwarten auch diesmal ein spannendes Spiel und tippen auf ein Unentschieden.   <p> Die brisanten Franken-Derbys zwischen dem FC Nürnberg und der SpVgg Greuther fürth haben bereits eine lange Tradition. Die zwei Mannschaften standen sich bislang 43 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. 19 Mal konnten sich die Nürnberger durchsetzen, nur elf Duelle entschied fürth für sich. <p>  „Es war ein erster Schritt und wenn wir diese Leistung konstant zeigen, dann werden wir noch einige Punkte holen. Diese Leidenschaft und Mentalität müssen wir jede Woche auf den Platz bringen“, so der Routinier weiter.  <p> Bis auf die Niederlage im Derby beim SC Freiburg (0:1) zeigte sich die Kauczinski-Elf zuletzt in der Fremde durchaus verbessert. So standen zuvor Siege bei Fortuna Düsseldorf (1:0) beim MSV Duisburg (1:0) und dem Spitzenteam FC St. Pauli (2:1) auf dem Papier.  </pre>


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<pre> Von ihren bislang zehn Saisontreffern erzielte die Mannschaft von Trainer Norbert Meier acht auswärts. Von ihren bislang sechs Auswärtsauftritten haben die Arminen nur das letzte bei Fortuna Düsseldorf (0:1) verloren.  <p> Dennoch gehören die Sandhäuser weiter zu den großen Überraschungsmannschaften der Saison. Mit einem Erfolg gegen Freiburg könnten sie sogar wieder auf Tuchfühlung mit den Aufstiegsrängen gehen.  <p>  „Wir werden alles für einen Sieg gegen Dynamo geben“, zeigte sich MSV-Stürmer Richard Sukuta-Pasu kämpferisch. <p>  Dass es um die Aufstiegsambitionen der Hamburger immer noch derart gut bestellt ist, verdanken diese aber nicht nur der patzenden Konkurrenz, sondern auch Neuzugang Alexander Meier.  <p> Der FC St. Pauli und der FC Kaiserslautern wollen die Zweitligasaison erfolgreich abschließen. In den letzten Wochen punkteten beide Mannschaften allerdings sehr unterschiedlich.  </pre>


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